Die GFL hat Mitte Februar 2026 im Rahmen der (leider nur) bei den Parteien durchgeführten Vernehmlassung detailliert zum Entwurf für ein kommunales Förderprogramm Energie Stellung genommen. Damit soll der vom Gemeindeparlament vor vier Jahren erheblich erklärten GFL-Motion „Mit einem Förderprogramm auf dem Weg zur Klimaneutralität“ Rechnung getragen werden. Über die Vorschläge des Gemeinderates hinaus fordert die GFL auch finanzielle Beiträge für Photovoltaik-Anlagen zur Solarstrom-Produktion und für Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Ausserdem sollen im Sinne von ausgewählten „Leuchturmprojekten“ gezielt auch gezielt Pionier- und Pilot-Projekte oder freiwilligie Vorinvestitionen zur Dekarbonisierung gefördert werden können. 

> Detaillierte Informationen zur GFL-Stellungnahme können via E-Mail nachgefragt werden: info@gfl-zollikofen.ch

Der Gemeinderat hat am 7. April 2026 (also nach der oben erwähnten Vernehmlassung zum Förderreglement) mitgeteilt, dass er eine kommunale „Klimastrategie 2050“ beschlossen hat. Darin übernimmt er den Auftrag der Kantonsverfassung, als Gemeinde bis 2050 das Netto-Null-Ziel für die klimaschädigenden CO2-Emissionen zu erreichen. Für die Gemeindeverwaltung, den Werkhof und die Schulen soll die Klimaneutralität bereits bis 2045 erreicht werden. Weiter wird eine Reduktion des Endenergiebedarfs pro Kopf der Bevölkerung um 20% bis zum Jahr 2050 angestrebt. 

> Weitere Informationen auf der Webseite der Gemeinde Zollikofen: